Post von der Berufsgenossenschaft oder der DGUV ist unser tägliches Brot

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Es ist egal, zu welcher Uhrzeit Sie 48special.de anrufen. Wenn Sie Hilfe brauchen, weil die Berufsgenossenschaft, die DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) oder eine Behörde mit ähnlichem Auftrag ihren Besuch für eine Betriebsprüfung angekündigt hat, dann sind wir für Sie da – immer, auch an Wochenenden und Feiertagen, rund um die Uhr.

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Wir kennen die Tücken des betrieblichen Alltags aus dem Effeff. Wir haben die Spezialisten, die Sie kostengünstig, schnell, unkompliziert und rechtssicher vor negativen Auswirkungen einer Prüfung schützen. Wir bieten zuverlässig den kompletten Service, inklusive aller Spezialisten und Vor-Ort-Kräfte, aus einer Hand: über die Beratung, Betreuung und Begleitung bei Brandverhütungsschauen bis zur Bestellung von Betriebsärzten oder Fachkräften für Arbeitssicherheit, aber auch Gefährdungsbeurteilungen etc. Sehen Sie dank 48special.de spontanen oder auch angekündigten Betriebsprüfungen mit Sicherheit und Gelassenheit entgegen.

Wählen Sie zwischen zwei Möglichkeiten:

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Hat sich bei Ihnen die Berufsgenossenschaft angekündigt, um Ihren Betrieb hinsichtlich Ihrer Maßnahmen in den Bereichen Arbeitsschutz, Betriebsarzt, Brandschutz, Elektrosicherheit oder Gefährdungsbeurteilung zu kontrollieren? Liegen vielleicht bereits Fristsetzungen für den Nachweis geeigneter Maßnahmen in diesen Bereichen oder gar Bußgeldandrohungen vor?

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Ihr Weg zur Rechtssicherheit

Rufen Sie uns an. Unsere Sicherheitsingenieure werden sofort im Sinne aller Anforderungen der Berufsgenossenschaften für Sie tätig. Wir übernehmen sämtliche gesetzlich vorgeschriebenen Tätigkeiten.

Garantierte Lieferzeit 48 Stunden

Wir liefern Ihnen das Zertifikat binnen 24 Stunden per Express. Damit erhalten Sie den Nachweis über die schriftliche Bestellung Ihrer Betriebsbeauftragten, Zustellung ebenfalls Samstag oder Sonntag (ohne Mehrkosten bei 48special). Außerdem benennen wir aus unserem Expertenpool Ihre Betriebsbeauftragten.

Erwerb des Zertifkats

Das Zertifikat bestätigt für Ihre Berufsgenossenschaft je schriftliche Bestellung den gesetzlich vorgeschriebenen Betriebsbeauftragten: Betriebsarzt, Sicherheitsingenieur, Brandschutz- und Elektrosicherheit.

Check-Up Gespräch

Anschließend erfolgt das Check-Up Gespräch – immer bei Ihnen Vor-Ort - um die aktuelle Gefährdungslage Ihres Unternehmens zu analysieren. Dieser Besuch erfolgt ohne Mehrkosten am Samstag oder Sonntag. Es werden im Rahmen unserer Dienstleistungen die ersten Gefährdungsbeurteilungen fertiggestellt, sowie gemeinsam mit dem Geschäftsführer die erste Arbeitssicherheitsausschusssitzung (ASA-Sitzung) durchgeführt und fachmännisch protokolliert. Dies ist der erste Schritt zur Ausführung notwendiger Schutzmaßnahmen. Wichtige sehr häufig benötigte Erstmaßnahmen nach einer ungeplanten Kontrolle werden umgehend erledigt. Alle nicht am Wochenende oder sofort ausführbaren, ebenfalls durch die Berufsgenossenschaft geforderten und reklamierten Arbeiten werden innerhalb der 48 Stunden wie vorgeschrieben erledigt oder zumindest rechtsverbindlich bestätigt.

Unsere Zertifizierung

  • Benennung der 4 Betriebsbeauftragten
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  • Analyse Ihrer Gefährdungslage
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Betrieblicher Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit sind Unternehmerpflichten nach dem Arbeitsschutzgesetz. Sie sollten im Rahmen eines integrierten betrieblichen Arbeitsschutzmanagements aufeinander abgestimmt werden. Eine enge Kooperation zwischen Fachkraft für Arbeitssicherheit und Betriebsarzt ist sinnvoll und ratsam. In Betrieben mit einem Betriebsrat bestimmt diese Arbeitnehmervertretung mit. Quelle: Wikipedia

Ein Betriebsarzt oder Arbeitsmediziner ist eine durch das jeweilige Gesetz eines EU-Mitgliedstaates vorgeschriebene Stelle in einer Behörde oder einem Unternehmen mit mindestens einem Mitarbeiter. Der Betriebsarzt wird vom Arbeitgeber bestellt nach Maßgabe des Gesetzes über Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure und andere Fachkräfte für Arbeitssicherheit (Arbeitssicherheitsgesetz – ASiG). Fachärzte für Arbeitsmedizin oder Ärzte mit der Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin erfüllen die Anforderung, Betriebsärzte sein zu können. In Einzelfällen entscheidet die zuständige Ärztekammer über die Anerkennung der arbeitsmedizinischen Fachkunde. Quelle: Wikipedia

Als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung kontrollieren die gewerblichen Berufsgenossenschaften die Einhaltung von Arbeitsschutzvorschriften. Die Kontrolleure interessieren sich u. a. für Gefährdungsbeurteilungen, regelmäßig durchgeführte Unterweisungen, Gefahrstoffdokumentation sowie die Verwendung und Lagerung von Gefahrstoffen und vieles andere mehr.

Arbeitsschützer, und damit auch externe Arbeitsschutzdienstleister, haben die Aufgabe, Arbeits- und Wegeunfälle sowie arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu vermeiden. Quelle: BGHM Berufsgenossenschaft Holz und Metall

DGUV Vorschrift 2, Geltungsbereich: Diese Unfallverhütungsvorschrift bestimmt näher die Maßnahmen, die der Unternehmer zur Erfüllung der sich aus dem Gesetz über Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure und andere Fachkräfte für Arbeitssicherheit (Arbeitssicherheitsgesetz) ergebenden Pflichten zu treffen hat. Quelle: DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung)

Die Pflicht zur arbeitsmedizinischen Vorsorge resultiert aus der arbeitsrechtlichen Fürsorgepflicht des Arbeitgebers gegenüber seinen Beschäftigten. Rechtsgrundlage ist die Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV). Sie wird unter anderem im Arbeitsschutzgesetz geregelt, das die einschlägigen EU-Richtlinien in deutsches Recht umsetzt. Quelle: Wikipedia

Betreuungsmodelle nach DGUV Vorschrift 2: Die DGUV Vorschrift 2 "Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Betriebsärzte" sieht je nach Zahl der im Betrieb Beschäftigten unterschiedliche Betreuungmodelle vor. Betreuungsmöglichkeiten für Betriebe mit mehr als 10 und bis zu 50 Beschäftigten Betreuungsmöglichkeiten für Betriebe mit mehr als 50 Beschäftigten Für bestimmte Branchen und Regionen steht auch die alternative bedarfsorientierte Betreuung offen, bei der der Unternehmer sich selbst im Arbeits- und Gesundheitsschutz weiterbildet. Quelle: BGHW Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik

Da der Themenbereich des Arbeitsschutzes sehr umfangreich sein kann und viele Vorschriften und Gesetze beachtet werden müssen, empfiehlt sich die Einführung eines Arbeitsschutzmanagementsystems, wie zum Beispiel ISO 45001, OHRIS oder SCC. Quelle: Wikipedia

Mit dem jeweils extern bestellten und beauftragten Betriebsarzt oder der Fachkraft für Arbeitssicherheit (sowie andere Arbeitssicherheitsexperten) wird ein sogenannter Betreuungsvertrag abgeschlossen. Für ausgewählte Branchen, aber auch Regionen, gibt es die Möglichkeit, mit professionellen Anbietern alternative bedarfsorientierte Betreuungen zu vereinbaren. Hierbei können Unternehmer sich selbst im Gesundheits- und Arbeitsschutz weiterbilden. Quelle: BGW Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege

Eine Betriebsbegehung dient der Bewertung der unmittelbaren Arbeitsbedingungen an den jeweiligen Arbeitsplätzen im Betrieb. Damit werden arbeitsbedingte Gesundheitsrisiken und Sicherheitsgefahren identifiziert. Hieraus resultieren konkrete Arbeitsschutzmaßnahmen. Arbeitgeber müssen Betriebsärzten und Fachkräften für Arbeitssicherheit (FASi) bei der Rezeption von Betriebsbegehungen umfassend unterstützen (§ 2 Abs. 2 ASiG) und die Verpflichtung zur Durchführung von gemeinsamen Betriebsbegehungen der FASi mit dem Betriebsarzt nach § 10 ASiG erfüllen.

DGUV Vorschrift 1, § 11 Maßnahmen bei Mängeln: Tritt bei einem Arbeitsmittel, einer Einrichtung, einem Arbeitsverfahren bzw. Arbeitsablauf ein Mangel auf, durch den für die Versicherten sonst nicht abzuwendende Gefahren entstehen, hat der Unternehmer das Arbeitsmittel oder die Einrichtung der weiteren Benutzung zu entziehen oder stillzulegen bzw. das Arbeitsverfahren oder den Arbeitsablauf abzubrechen, bis der Mangel behoben ist.
DGUV Vorschrift 1, § 17 Benutzung von Einrichtungen, Arbeitsmitteln und Arbeitsstoffen: Versicherte haben Einrichtungen, Arbeitsmittel und Arbeitsstoffe sowie Schutzvorrichtungen bestimmungsgemäß und im Rahmen der ihnen übertragenen Arbeitsaufgaben zu benutzen. Quelle: Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) gesetzliche Unfallversicherung

„Bei Verstoß gegen die Unfallverhütungsvorschriften und bei vorsätzlicher oder fahrlässiger Zuwiderhandlung gegen vollziehbare Anordnungen nach § 17 oder § 19 SGB VII muss mit einem Bußgeld bis zu 10.000,- Euro und bei Verstoß gegen die Meldepflichten mit einem Bußgeld bis zu 2.500,- Euro gerechnet werden (§ 209 SGB VII).“ Quelle: Unfallkasse Saarland

Mitarbeiter von Gewerbeaufsichtsämtern, der DGUV und der Berufsgenossenschaften können Unternehmen unangemeldet besuchen und eine Betriebsprüfung vornehmen. Unternehmer und Inhaber sollten deswegen immer alle schriftlich dokumentierten Nachweise zu den gesetzlichen Bestimmungen des Arbeits- und Brandschutzes, zur Arbeitsmedizin, zur Arbeitssicherheit, zu Gefährdungsbegutachtung und vieles mehr parat haben und die bestehenden Vorschriften einhalten.

Wie erfolgreich die eingeleiteten Schutzmaßnahmen sind, lässt sich kontrollieren, wenn man im Ist-Soll-Vergleich die Anzahl der festgestellten Mängel zwischen zwei Betriebsprüfungen vergleicht. Bei diesen gemeinsamen Begehungen empfiehlt es sich, immer die zuständige Führungskraft, die jeweilige Fachkraft für Arbeitssicherheit und den Betriebsarzt dabei zu haben. Quelle: Unfallkasse Hessen

Brandschutzbetreuung, Brandschutzberatung und -schulung gehen Hand in Hand, denn Brandprävention, Brandbekämpfung, Brandlöschung und die Rettung von Menschen und Tieren aus Brandstätten hängt nicht allein von der Einhaltung von Vorschriften und einer sauber geführten Nachweisdokumentation ab, sondern steht und fällt mit der Sensibilisierung sowie mit dem Training der Mitarbeiter.

„Durch den Bußgeldbescheid (Anm. d. Red.: auch von Berufsgenossenschaften) wird in Deutschland das Bußgeldverfahren mit der Zahlung einer Geldbuße und gegebenenfalls Nebenfolgen ,vorläufig' [sic] abgeschlossen. Ein Bußgeldbescheid verhindert eine eventuelle strafrechtliche Verfolgung. Der Bußgeldbescheid wird mit der Zustellung wirksam. Rechtskräftig wird er dagegen erst, wenn innerhalb der Einspruchsfrist kein Einspruch erfolgt.“ Quelle: Wikipedia

Häufig werden private Elektrogeräte zur Arbeitsstätte mitgebracht. Arbeitnehmer haben ausdrücklich nicht das Recht, Privatgeräte am Arbeitsplatz aufzustellen. Bevor zum ersten Mal ein Elektrogerät in Unternehmen/Behörden in Betrieb genommen wird, bedarf es zwingend nach § 14 BetrSichV (Betriebssicherheitsverordnung) und der DGUV Vorschrift 3 (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung Vorschrift 3) einer Überprüfung durch eine Elektrofachkraft. Ausschließlich betriebssichere Geräte, die allen elektrotechnischen Regeln entsprechen, dürfen in Unternehmen und Behörden benutzt werden.

„Unter Erster Hilfe versteht man lebensrettende und gesundheitserhaltende Sofortmaßnahmen, die von jedermann erlernt und bei medizinischen Notfällen, ... (hier fehlt was!) In der Rettungskette übernehmen Ersthelfer die Alarmierung, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Patienten, bis professionelle Hilfe eintrifft. Je nach Kontext bezeichnet man Menschen, die Erste Hilfe leisten, oder Leute, die durch Ausbildung dazu befähigt wurden, als Ersthelfer.“ Quelle: Wikipedia

„Die Fachkraft für Arbeitssicherheit (FASi) muss vom Arbeitgeber gemäß § 5 ASiG schriftlich unter Mitbestimmung des Betriebs- bzw. Personalrats bestellt werden. Die FASi untersteht unmittelbar dem Leiter des Betriebs (vg. § 8 Abs. 2 ASiG). Leiter des Betriebs ist in der Regel der Unternehmer, ein bestimmtes Mitglied der Geschäftsführung oder in einer Behörde der Oberbürgermeister (nicht zu verwechseln mit dem Betriebsleiter). Alle Versuche, die FASi nicht der obersten Leitung, sondern z. B. einem Abteilungsleiter zu unterstellen, hatten vor Gerichten keinen Bestand.“ Quelle: Wikipedia

„Arbeitsmedizinische Regeln (AMR) konkretisieren die Anforderungen der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) in Deutschland. Sie werden vom Ausschuss für Arbeitsmedizin erarbeitet und sollen den Stand der Arbeitsmedizin und gesicherte arbeitsmedizinische Erkenntnisse wiedergeben. Die arbeitsmedizinischen Regeln sind nicht rechtsverbindlich. Mit ihrer Bekanntgabe im Gemeinsamen Ministerialblatt (GMBI) durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales erhalten sie Vermutungswirkung: Das heißt, dass bei Einhaltung der arbeitsmedizinischen Regeln davon ausgegangen wird, dass die Anforderungen der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge erfüllt sind. Falls ein Arbeitgeber die arbeitsmedizinischen Regeln nicht umsetzt, müssen die von ihm gewählten Maßnahmen mindestens die gleiche Sicherheit und den gleichen Gesundheitsschutz für die Beschäftigten garantieren wie die Einhaltung der arbeitsmedizinischen Regeln.“ Quelle: Wikipedia

Regelmäßig und anlassbezogen muss in jedem Betrieb eine Gefährdungsbeurteilung durchgeführt werden. Im Arbeitsschutzgesetz und in der DGUV Vorschrift 1 zur Unfallverhütung sind die entsprechenden Kriterien zur Verantwortung und die Aufgaben der Arbeitgeber dargestellt und geregelt. Quelle: BGW Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege

Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung bieten viele Anbieter Risikoabschätzungen nach Maßgabe der Berufsgenossenschaften an.

„Die Gefährdungsbeurteilung zu Arbeitsstätten, Arbeitsplätzen, Arbeits- und Fertigungsverfahren, Arbeitsabläufen und Arbeitszeiten basiert u. a. auf §§ 5, 6 Arbeitsschutzgesetz und der Arbeitsstättenverordnung infolge der Umsetzung europäischer Rahmenrichtlinien zum Arbeitsschutz (1989 und 1992), § 3 Betriebssicherheitsverordnung, § 6 Gefahrstoffverordnung, §§ 89, 90 Betriebsverfassungsgesetz.“ Quelle: Wikipedia

„Die Gewerbeuntersagung ist die behördliche Entscheidung, einem gewerblich tätigen Unternehmer die Ausübung des Gewerbes wegen Unzuverlässigkeit dauerhaft zu untersagen.“ Quelle: Wikipedia

SCC ist ein spezifisches Managementsystem für Kontraktoren im Bereich Sicherheit, Gesundheit und Umwelt (SGU). Quelle: DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung)

In der Gefahrstoffverordnung wird der Begriff arbeitsmedizinische Vorsorge definiert. Die Definition entspricht im Wesentlichen dem Aufgabenkatalog des Betriebsarztes im Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG). Quelle: Wikipedia

Den Begriff Arbeitsschutzrevision gibt es so nicht in der deutschen Sprache. Revision ist hier als „Überprüfung“ zu verstehen. Diese Überprüfung wird von der DGUV oder einer Berufsgenossenschaft durchgeführt und kann ernsthafte Auswirkungen auf das überprüfte Unternehmen haben. In der DGUV-Vorschrift 1 „Grundsätze der Prävention“ ist das Instrument „Pflichtenübertragung“ geregelt. „Der Unternehmer kann zuverlässige und fachkundige Personen schriftlich damit beauftragen, ihm nach Unfallverhütungsvorschriften obliegende Aufgaben in eigener Verantwortung wahrzunehmen. Die Beauftragung muss den Verantwortungsbereich und die Befugnisse festlegen und ist vom Beauftragten zu unterzeichnen. Eine Ausfertigung der Beauftragung ist ihm auszuhändigen.“ Quelle: BGHM Berufsgenossenschaft Holz und Metall

Arbeitssicherheit ist die Sicherheit der Beschäftigten bei der Arbeit. Sie ist Bestandteil des Arbeitsschutzes im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes, das Maßnahmen zur Verhütung von Unfällen bei der Arbeit und gegen arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren fordert. Das schließt Maßnahmen der menschengerechten Gestaltung der Arbeit ein. Quelle: Wikipedia

DGUV Vorschrift 2, Anlage 3 (zu § 2 Abs. 4 Satz 1): Inhalte der Motivation bei der alternativen bedarfsorientierten Betreuung sind insbesondere die Darstellung der Vorteile, die sich aus der wirksamen Umsetzung des Arbeitsschutzes ergeben: − der Aufbau und die Stärkung eines Sicherheits- und Gesundheitsbewusstseins, ... (ist das ein Zitat? Dann fehlen die Anführungszeichen, zumindest fehlt das den Satz beendende Satzzeichen) Quelle: DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung)

Jeder Arbeitgeber ist zur gesundheitlichen Fürsorge gegenüber seinen Mitarbeitern verpflichtet (Arbeitsschutzgesetz). Dazu gehört auch die arbeitsmedizinische Vorsorge, die aus der detaillierten Beurteilung der Arbeitsbedingungen fachliche Empfehlungen herleitet – zum Beispiel die Notwendigkeit von Vorsorgeuntersuchungen. Die Betriebsärztliche und Sicherheitstechnische Betreuung (BuS-Betreuung) ist eine gesetzlich vorgeschriebene Maßnahme zur Vermeidung von Arbeitsunfällen und arbeitsbedingten Erkrankungen. Die BuS-Betreuung ist mit der Unfallverhütungsvorschrift BGV A2 eingeführt worden und ersetzte am 1. Oktober 2005 die bisherige Sicherheitstechnische Betreuung gem. BGV A6 (bisher VBG 122) und Arbeitsmedizinische Betreuung gem. BGV A7 (bisher VBG 123). Die Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 2 ersetzt mit Wirkung vom 1. Januar 2011 die bisher bestehende BGV A2. Quelle: Wikipedia

Regelbetreuung für Betriebe: Diese Betreuungsform steht allen Betrieben mit max. 10 Vollzeit- oder 20 Teilzeit-Beschäftigten offen. Der Unternehmer entscheidet selbst, wie viel Betreuung und Beratung er benötigt. Damit ergibt sich eine einfache und wirtschaftliche Option für kleine Unternehmen. Zusätzlich zur Grundbetreuung braucht der Betriebsarzt bzw. die Betriebsärztin oder die Fachkraft für Arbeitssicherheit nur noch bei besonderen Anlässen eingeschaltet zu werden. Quelle: BGHW Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik

Die DGUV Vorschrift 2 „Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit“ regelt die arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung der Unternehmen. Dabei hängt die Art der möglichen Betreuung von der Anzahl der Beschäftigten ab, wobei Betrieben bis zu 50 Beschäftigten die Regelbetreuung oder die alternative bedarfsorientierte Betreuung wählen können. Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten fallen vollständig unter die Regelbetreuung. Für Kleinstunternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten sieht die Regelbetreuung keine festen Einsatzzeiten vor. In den Anlagen 1-3 der DGUV Vorschrift 2 sind die Regelungen der Betreuungsformen enthalten. Quelle: BGHM Berufsgenossenschaft Holz und Metall

Leitgedanke des Arbeitssicherheitsgesetzes (ASiG) ist die Prävention im betrieblichen Arbeitsschutz. Das deutsche Gesetz über Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure und andere Fachkräfte für Arbeitssicherheit regelt die Pflichten der Arbeitgeber zur Bestellung von Betriebsärzten, Sicherheitsingenieuren und anderen Fachkräften für Arbeitssicherheit. Quelle: Wikipedia

Bei der Betriebsbegehung durch die Berufsgenossenschaft erfolgt eine Überprüfung aller Dokumente, die die Arbeitssicherheit nach aktuellem Stand im Unternehmens nachweisen. Dazu findet ein Betriebsrundgang statt. Der Prüfer der Berufsgenossenschaft interessiert sich unter anderem für Gefährdungsbeurteilungen, für Nachweise regelmäßig durchzuführender Mitarbeiterunterweisungen und für die Dokumentation von Gefahrstoffen sowie für deren Lagerung und Verwendung.

Aus Sicht der betrieblichen Mitbestimmung erwies sich die allgemein gehaltene Form des ASiG (Heißt?) als Vorteil, denn wo sich für den Arbeitgeber im Arbeitsschutz Entscheidungsspielräume bieten, greift in Betrieben mit Betriebsrat die volle Mitbestimmung (§ 87 Abs. 1 Ziff. 7 BetrVG). Daraus ergeben sich weitgehende Gestaltungsmöglichkeiten für die Mitarbeitervertretungen, die Angelegenheiten des Arbeitsschutzes beispielsweise mit Betriebsvereinbarungen zu regeln. Quelle: Wikipedia

Die interne Revision oder Innenrevision oder Betriebsrevision passiert in Unternehmen unabhängig vom Tagesgeschäft und ist eine objektive Prüfungs- und Beratungsaktivität. Sie unterstützt das Unternehmen bei der kontinuierlichen Verbesserung der Geschäftsprozesse und der Schaffung von Mehrwerten. Werden zwischen Ist und Soll Differenzen festgestellt, sind von den Prüfern Verbesserungsvorschläge zu erwarten, wie die Mängel beseitigt und künftig vermieden werden können. Quelle: Wikipedia

„Ein Brandschutzbeauftragter ist eine vom Arbeitgeber schriftlich beauftragte und speziell ausgebildete Person, die in einem Unternehmen den betrieblichen Brandschutz wahrnimmt. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt dabei beim vorbeugenden Brandschutz.“ Quelle: Wikipedia

„Aufbau der Brandschutzordnung nach DIN 14096 Eine Brandschutzordnung ist eine auf ein bestimmtes Objekt und für bestimmte Personen zugeschnittene Zusammenfassung von Regeln für die Brandverhütung und das Verhalten im Brandfall.“ Quelle: Deutscher Feuerwehrverband

Beim Arbeitsschutz kann man zwischen allgemeinem und sozialem Arbeitsschutz unterscheiden. Der allgemeine Arbeitsschutz soll Leben und Gesundheit der Arbeitnehmer schützen, ihre Arbeitskraft erhalten sowie die Arbeit menschengerecht gestalten. (...) Der soziale Arbeitsschutz beinhaltet allgemeine Dinge wie zum Beispiel Arbeitszeiten, Jugendarbeitsschutz oder Mutterschutz. Quelle: Wikipedia

Die DGUV Information 203-002 (ehemals BGI 548) richtet sich an Elektrofachkräfte (Betriebselektriker), die elektrische Betriebsmittel und elektrische Anlagen überprüfen, instand halten, installieren, betreiben, warten oder einrichten. Quelle: BGHM Berufsgenossenschaft Holz und Metall

„Die Gefährdungsbeurteilung beschreibt den Prozess der systematischen Ermittlung und Bewertung aller relevanten Gefährdungen, denen die Beschäftigten im Zuge ihrer beruflichen Tätigkeit ausgesetzt sind. (...) Die Gefährdungsbeurteilung zu Arbeitsstätten, Arbeitsplätzen, Arbeits- und Fertigungsverfahren, Arbeitsabläufen und Arbeitszeiten basiert u. a. auf §§ 5, 6 Arbeitsschutzgesetz und der Arbeitsstättenverordnung infolge der Umsetzung europäischer Rahmenrichtlinien zum Arbeitsschutz (1989 und 1992), § 3 Betriebssicherheitsverordnung, § 6 Gefahrstoffverordnung, §§ 89, 90 Betriebsverfassungsgesetz.“ Quelle: Wikipedia

„Die FASi (Fachkraft für Arbeitssicherheit) ist fachlich weisungsfrei (vgl. § 8 Abs. 1 ASiG). Das bedeutet, dass ihr keine Person im Unternehmen Anweisungen zur Ausübung der Tätigkeit geben darf. Die FASi ist im Umkehrschluss für ihre fachlich richtige Beratung verantwortlich und muss ihre Aufgabenwahrnehmung selbstständig organisieren. Dabei kann es sich um einen Mitarbeiter des Unternehmens oder um einen externen Berater handeln (externe sicherheitstechnische Betreuung).“ Quelle: Wikipedia

„Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist die Gestaltung, Lenkung und Entwicklung betrieblicher Strukturen und Prozesse, um Arbeit, Organisation und Verhalten am Arbeitsplatz gesundheitsförderlich zu gestalten. Sie sollen den Beschäftigten und dem Unternehmen gleichermaßen zugutekommen.“ Quelle: Wikipedia

Die Einhaltung der Vorgaben und Standards für die rechtskonforme Arbeitsschutzorganisation können Arbeitgeber mit einer Gefährdungsbeurteilung im Rahmen des Arbeitsschutzgesetzes prüfen. Quelle: BGW Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege

„Der Katalog der zu ermittelnden Gefährdungen aus § 5 ArbSchG ist weit gefasst. ... Durch die Beurteilung der mit der Arbeit verbundenen Gefährdungen soll überprüft werden, ob und wenn ja, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind. Diese sind auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen und gegebenenfalls auf die sich ändernden Gegebenheiten anzupassen (§ 3 ArbSchG).“ Quelle: Wikipedia

„Verschiedene weitere Vorschriften des Arbeitsschutzes bauen auf den genannten Gesetzen und Verordnungen auf und setzen eine Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen voraus. Beispielsweise hat nach § 3 der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) der Arbeitgeber auf der Grundlage der Gefährdungsbeurteilung für eine angemessene arbeitsmedizinische Vorsorge zu sorgen'. [sic]“ Quelle: Wikipedia

„In den letzten Jahren entwickelt sich der Arbeitsschutz weg von der reinen technischen Verhinderung von Unfällen hin zu einer umfassenden Prävention. ... So fordert § 12 Abs. 1 des Arbeitsschutzgesetzes, dass die Versicherten während der Arbeitszeit ausreichend und angemessen unterwiesen werden.“ Quelle: Wikipedia

Die Beherrschung und Minimierung von Gefahren für die Sicherheit und Gesundheit von Beschäftigten bei der Arbeit wird mit dem Begriff Arbeitssicherheit definiert. Die Arbeitssicherheit ist Bestandteil des Arbeitsschutzes im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes. Quelle: Wikipedia

Ein professioneller betrieblicher Arbeitsschutz ist immer umfassend präventiv konzipiert. Dazu gehören seine systematische Vernetzung und seine gestalterische Wirkung auf die Arbeitsplätze und Arbeitsumstände. Der betriebliche Arbeitsschutz wird von Arbeitsschutzfachleuten beraten, kontrolliert, moderiert und überprüft. Die gewerblichen Berufsgenossenschaften sind die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung für die Unternehmen der deutschen Privatwirtschaft und deren Beschäftigte. Daneben gibt es die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft als Teil der SVLFG.

Die Arbeitsschutzbetreuung ist eine betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung (BuS). Arbeitsschutz hilft bei der Verhinderung von Verletzungen und Erkrankungen, die aus Arbeitsprozessen oder in Arbeitsstätten entstehen. Unternehmen, die Mitarbeiter beschäftigen, müssen sich beim Arbeits- und Gesundheitsschutz von Betriebsärzten und Fachkräften für Arbeitssicherheit beraten und unterstützen lassen. Dabei werden unterschiedliche Betreuungsformen zur Auswahl angeboten. Quelle: BGW Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege

DGUV Vorschrift 2, § 2 Bestellung, Abs. 1: Der Unternehmer hat Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit zur Wahrnehmung der in den §§ 3 und 6 des Arbeitssicherheitsgesetzes bezeichneten Aufgaben schriftlich nach Maßgabe der nachfolgenden Bestimmungen zu bestellen. Der Unternehmer hat dem Unfallversicherungsträger auf Verlangen nachzuweisen, wie er die Verpflichtung nach Satz 1 erfüllt hat. Quelle: DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung)

Als Unternehmer sind Sie verpflichtet, bestimmte organisatorische Maßnahmen zu treffen, um die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit zu gewährleisten und zu verbessern. Das heißt, Sie müssen präventiv tätig sein. Zu beachten gilt: zu den Mitarbeitern zählen auch geringfügig Beschäftigte. Quelle: BGHW Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik

Das Arbeitsschutzmanagement, auch Arbeitssicherheitsmanagement, umfasst die Organisation aller Bereiche des Arbeitsschutzes, der Arbeitssicherheit sowie den Gesundheitsschutz in Arbeitsstätten. Da der Themenbereich des Arbeitsschutzes sehr umfangreich sein kann und viele Vorschriften und Gesetze beachtet werden müssen, empfiehlt sich die Einführung eines Arbeitsschutzmanagementsystem, wie zum Beispiel ISO 45001, OHRIS oder SCC. In das Arbeitsschutzmanagement müssen auf jeden Fall der Betriebsarzt, die Fachkraft für Arbeitssicherheit und die Arbeitnehmervertretung einbezogen werden. Die Verantwortung für den Arbeitsschutz bleibt jedoch immer beim Unternehmer (Arbeitgeber) und seinen Stellvertretern (Vorgesetzter, dem die Pflicht offiziell übertragen worden ist). Quelle: Wikipedia

Im Rahmen der Grundbetreuung müssen Sicherheitsfachkräfte und Betriebsärzte elementare Aufgaben nach den §§ 3 und 6 des Arbeitssicherheitsgesetzes erbringen. Die Aufgaben der Grundbetreuung sind in neun Aufgabenfelder gegliedert. Der Anhang 3 der DGUV Vorschrift 2 enthält zu jedem Aufgabenfeld nähere Erläuterungen und mögliche einzelne Leistungen. Diese Beschreibungen sollen eine Hilfestellung für die betriebliche Umsetzung sein und die Abgrenzung zur betriebsspezifischen Betreuung erleichtern. Quelle: BG ETEM Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse

Im Rahmen der Grundbetreuung müssen Sicherheitsfachkräfte und Betriebsärzte elementare Aufgaben nach den §§ 3 und 6 des Arbeitssicherheitsgesetzes erbringen. Die Aufgaben der Grundbetreuung sind in neun Aufgabenfelder gegliedert. Der Anhang 3 der DGUV Vorschrift 2 enthält zu jedem Aufgabenfeld nähere Erläuterungen und mögliche einzelne Leistungen. Diese Beschreibungen sollen eine Hilfestellung für die betriebliche Umsetzung sein und die Abgrenzung zur betriebsspezifischen Betreuung erleichtern. Quelle: BG ETEM Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse

Brandschutz umfasst alle Schritte, die der Entstehung und Ausbreitung eines Brandes (Feuer und Rauch) vorbeugen und der Rettung von Menschen sowie Tieren bzw. Löscharbeiten dienen. Der organisatorische Brandschutz umschreibt die Bestellung von Brandschutzbeauftragten und Brandschutzwarten sowie die Erstellung von Alarmplänen, Brandschutzordnung und Brandschutzplänen. Betriebsarzt oder Arbeitsmediziner (AM) ist eine durch das jeweilige Gesetz eines EU-Mitgliedstaates vorgeschriebene Stelle in einer Behörde oder in einem Unternehmen mit mindestens einem Mitarbeiter . Alle diese Gesetze sind Umsetzungen der EG-Rahmenrichtlinie 89/391. Quelle: Wikipedia

Für den Bereich des öffentlichen Dienstes übernehmen Eigenunfallversicherungsträger (der Länder und Gemeinden, meist in Form von Gemeindeunfallversicherungsverbänden, Landesunfallkassen oder Feuerwehr-Unfallkassen) die Aufgaben der Berufsgenossenschaften. Dort sind auch ehrenamtlich Tätige und Schüler versichert. Unfallversicherung aller Bundesbehörden ist die Unfallversicherung Bund und Bahn. Sie ist in erster Linie für die Arbeitnehmer des Bundes zuständig, aber auch für besondere Personengruppen (z. B. ehrenamtliche Helfer beim DRK und THW, Entwicklungshelfer) und im Bereich des Arbeitsschutzes auch für die Beamten des Bundes sowie für die Deutsche Bahn. Quelle: Wikipedia

Dienstleister für Arbeitssicherheit wirken präventiv und koordinieren Termine und Maßnahmen (zum Beispiel Betriebsbesichtigungen) mit der Berufsgenossenschaft, damit Mitarbeiter und Unternehmer rechtlich, sicherheitsmäßig und gesundheitlich auf der sicheren Seite sind.

Berufsgenossenschaften dürfen als gesetzliche Unfallversicherung keinen Gewinn erwirtschaften. Berufsgenossenschaftsbeiträge richten sich im Wesentlichen nach den im vergangenen Geschäftsjahr angefallenen Unfalllasten. Quelle: Wikipedia

Aufgaben des arbeitsmedizinischen Dienstes (AMD) eines Betriebes werden häufig auch vom betrieblichen Sanitätsdienst übernommen. Zum Beispiel kann der betriebliche Sanitätsdienst Vorsorge- und Kontrolluntersuchungen durchführen und den bestellten Betriebsarzt unterstützen. Dies können gegebenenfalls Betriebssanitäter, Rettungsfachpersonal, Krankenpfleger oder Ärzte durchführen. Quelle: Wikipedia

„Der Brandschutzbeauftragte sollte den Brandschutz-Verantwortlichen eines Betriebes (Arbeitgeber/Unternehmer, Betriebsleiter, Behördenleiter) als zentraler Ansprechpartner für alle Brandschutzfragen im Betrieb beraten und unterstützen. … Der Brandschutzbeauftragte ist in der Regel daher kein Linienvorgesetzter und nicht weisungsbefugt.“ Quelle: Wikipedia

„Die Feuerbeschau, Brandsicherheitsschau oder Brandverhütungsschau dient der Feststellung brandgefährlicher Zustände. Sie umfasst alle Maßnahmen des vorbeugenden Brandschutzes, die der Entstehung und Ausbreitung von Bränden entgegenwirken und die bei einem Brand eine wirksame Brandbekämpfung und die Rettung von Menschen, Tieren und unwiederbringlichem Kulturgut ermöglichen. Die Brandverhütungsschau umfasst außerdem Maßnahmen des vorbeugenden Brandschutzes zur Verhütung von Explosionen und zur Abwendung von Gefahren für die Feuerwehren im Einsatz. Die Brandverhütungsschau erstreckt sich auf Gebäude, Anlagen, Einrichtungen und Lagerstätten (Objekte), bei denen ein erhöhtes Brand- oder Explosionsrisiko besteht beziehungsweise durch einen Brand eine größere Anzahl von Menschen, Sachwerte oder die Umwelt in erheblichem Maße gefährdet werden. In Deutschland ist die Organisation und Durchführung der Brandverhütungsschau in Verordnungen der einzelnen Bundesländer geregelt. Speziell in Bayern ist die Durchführung nach Ermessen der Kommune geregelt, welche auch zur Durchführung der Feuerbeschau durch die entsprechende Verordnung verpflichtet ist.“ Quelle: Wikipedia

Arbeitssicherheit durch vorbeugenden Brandschutz betrifft technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Lebens und der körperlichen Unversehrtheit von Menschen. Checklisten werden hierbei als Kontrollinstrumente zur Prüfung betrieblicher Arbeitsabläufe eingesetzt. Quelle: BGHM Berufsgenossenschaft Holz und Metall

Der Gesetzgeber hat den größten Teil der arbeitsmedizinischen Untersuchungen so gestaltet, dass sie ausschließlich der Beratung des Mitarbeiters dienen und nicht als Entscheidungshilfe vom Arbeitgeber für den Einsatz der betreffenden Person benutzt werden. Entsprechend strikt müssen auch Betriebsärzte als Dienstleister die Vorschriften des Datenschutzes einhalten.

„Der Arbeitgeber oder von ihm nach § 7 ArbSchG beauftragte und befähigte Personen müssen grundsätzlich vor Beginn der Arbeiten und in ausreichenden Abständen die Arbeitsbedingungen bewerten, Gefährdungen minimieren und Maßnahmen zur Verbesserung durchführen. Dabei soll er sich von Experten, insbesondere einer Fachkraft für Arbeitssicherheit, einem Brandschutzbeauftragten und einem Betriebsarzt unterstützen lassen. Diese stehen oft vor dem Problem, bei der Bewertung der Risiken die Frage nach der Häufigkeit der Eingriffe/Tätigkeiten zu beantworten.“ Quelle: Wikipedia

„Unter einem elektrischen Betriebsmittel versteht man ein elektrisches Bauelement, eine Baugruppe oder ein Gerät einer elektrischen Anlage. Die wörtliche Definition lautet: ,Elektrische Betriebsmittel im Sinne dieser Unfallverhütungsvorschrift sind alle Gegenstände, die als ganzes oder in einzelnen Teilen dem Anwenden elektrischer Energie (z. B. Gegenstände zum Erzeugen, Fortleiten, Verteilen, Speichern, Messen, Umsetzen und Verbrauchen) oder dem Übertragen, Verteilen und Verarbeiten von Informationen (z. B. Gegenstände der Fernmelde- und Informationstechnik) dienen. Den elektrischen Betriebsmitteln werden gleichgesetzt Schutz- und Hilfsmittel, soweit an diese Anforderungen hinsichtlich der elektrischen Sicherheit gestellt werden.' [sic] – Definition nach Berufsgenossenschaftliche Vorschriften DGUV V 3: ,Elektrische Anlagen und Betriebsmittel'. [sic] In industriellen Anlagen werden elektrische Betriebsmittel üblicherweise mit sogenannten Betriebsmittelkennzeichen (BMK) bezeichnet. Diese werden am Betriebsmittel angebracht und im Stromlaufplan am jeweiligen Symbol eingetragen.“ Quelle: Wikipedia

Seit 2011 gibt es erstmals für Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand sowie für Berufsgenossenschaften einheitliche und gleichlautende Vorgaben im Rahmen des Arbeitssicherheitsgesetzes (ASiG). Die DGUV Vorschrift 2 beschreibt hauptsächlich die Aufgaben der sicherheitstechnischen sowie der betriebsärztlichen Unterstützung und die diversen Betreuungsmodelle. Quelle: DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung)

Vom Arbeitgeber wird eine Gefährdungsbeurteilung verlangt, in der er juristisch nachvollziehbar die Erfüllung seiner Sorgfaltspflichten bezogen auf Arbeitsmittel oder Gefahrstoffe nachweisen muss. Der Gesetzgeber hat dabei darauf verzichtet, Grenzkriterien einzuführen, die ein Mindestmaß an Schutz festlegen, wie es früher die UVV´en der Unfallversicherungsträger taten. Quelle: Wikipedia

„Die Berücksichtigung psychischer Belastungen ist erst seit Ende Juni 2013 fester Bestandteil des Arbeitsschutzgesetzes und mithin der Gefährdungsbeurteilung geworden. Eine Liste der Gefährdungen und Hilfen gibt es bei den Unfallversicherungsträgern, der Gewerbeaufsicht, den Gewerkschaften und den Betriebsräten. Verschiedene Hilfsmittel unterstützen die Unternehmen bei der Gefährdungsbeurteilung.“ Quelle: Wikipedia

„In § 3 der Betriebssicherheitsverordnung, der Gefahrstoffverordnung und der Biostoffverordnung sind Gefährdungsbeurteilungen aufgegriffen und verankert worden. Im Rahmen der Liberalisierung des Arbeitsschutzes soll dem Arbeitgeber ein größerer Spielraum gewährt werden, um den Anforderungen des Arbeitsschutzes zu genügen (,Betreiberverantwortung').“ Quelle: Wikipedia

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